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Montag, 27. Februar 2017

Brügge #3

Hier befinden wir uns in der Nähe des Beginenhofes, einer typischen Wohnanlage für Beginen, die vor allem in Flandern und den Niederlanden vorkommt.

Beginen sind eine christliche Gemeinschaft, die keine Ordensgelübte ablegten 
und nicht in Klausur lebten. Es gibt aber heute keine Beginen mehr und die Anlage in Brügge dient Benediktinerinnen als Kloster und wurde in die 
Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.


Der Eingang zu einer sehr idyllischen Anlage





Die Kapelle.





Alte Häuser, ..........


.......... schmale Gassen, .............


........... bunte Törtchen, .........


............... hübsche Läden. Brügge lohnt sich auf jeden Fall.





* ♥ *

Freitag, 24. Februar 2017

Brügge #2


Hier geht es weiter mit dem Blick aus dem Frühstücksraum unseres Hotels.



Nach dem Frühstück machten wir uns auf, die Stadt weiter zu erkunden.
Viele Menschen waren schon in Booten unterwegs.


Am Dijver sollte eigentlich ein Flohmarkt stattfinden. 
Aber leider gab es dort nur sehr wenige Stände.


Die Liebfrauenkirche
Onze Lieve Vrouw




Von innen konnten wir uns die Kirche allerdings nicht ansehen, 
da gerade ein Gottesdienst - es war Sonntag - stattfand.



Sint - Janshospitaal




Hier das Sint-Janshospitaal vom Wasser aus.


Ein Schaufensterbummel macht dort viel mehr Spaß als hier, 
weil es einfach schöne Dinge gibt. 


Sehen die nicht lecker aus?


Zwischendurch sah man auch mal eine Kutsche durch die Straßen fahren.





* ♥ *

Samstag, 18. Februar 2017

Asyl .........


............. gebe ich momentan mindestens zwei Marienkäfern.
Fast wären sie im Staubsauger gelandet, denn sie saßen auf dem Fußboden und ich dachte erst, 
es wären Krümel. Wie gut, dass ich etwas genauer geguckt habe.
Und nun leben sie auf meiner Avocadopflanze und erleben hoffentlich noch den Frühling.
Wie lange sie schon hier sind, weiß ich nicht. Auch nicht, woher sie kommen.




* ♥ *

Mittwoch, 15. Februar 2017

Winter



 Wie wohl fast überall haben wir hier Winter. Zwar ohne Schnee, aber es ist richtig kalt. Mützenwetter. Im Wetterbericht habe ich heute gehört, dass morgen im Raum Aachen 15° sein sollen. Das würde ich dann nicht mehr unbedingt als Winter bezeichnen. Viel wärmer ist es hier in Norddeutschland auch manchmal im Sommer nicht.

Mein Mann hat die jährliche Eisskulptur aus dem Mörtelkübel, 
in den im Winter das Regenwasser läuft, befreit.



Nach zwei Tagen fängt sie ganz langsam trotz der Minusgrade an zu tauen 
und schmiegt sich um den Pfeiler.


Die Vögel sind dankbar für das Futter.
In diesem Jahr sind viel weniger Vögel am Futterplatz.
Manche Arten habe ich gar nicht gesehen.


Es wird noch eine Freude, die Sonnenblumenschalen irgendwann vom Rasen zu harken.
Aber für die Vögel tu ich ja viel.


Das Rotkehlchen ist so zutraulich. Es sitzt meist schon an der Futterschüssel, kaum, dass ich sie gefüllt habe. Es hat gar keine Angst. Auch im Laufe des Jahres habe ich es schon oft erlebt, dass es sich in meiner Nähe aufhält, wenn ich im Garten arbeite.


Die ersten Schneeglöckchen spitzen raus, aber richtig blühen tut noch keins.


Und die Pflanzen in den Pötten müssen sicher auch noch einige Zeit eingepackt bleiben.

* ♥ *

Donnerstag, 2. Februar 2017

Brügge, Belgien

Am frühen Abend kamen wir in Brügge an, stellten unser Auto in ein Parkhaus -Parkplätze sind dort Mangelware- und gingen zu unserem Hotel, das nicht weit davon entfernt sehr zentral lag. 
Vom Zimmer guckten wir direkt auf den Kanal.


Wir machten uns dann auf den Weg in die Stadt, um uns ein Lokal zu suchen.
Mittlerweile hatten wir nämlich Hunger.




Durch das Tor kamen wir zum großen Markt.



Hier spielte eine Kapelle, die leider einpackte, als wir wieder zurückkamen.
Ich hätte gerne noch ein bisschen zugehört.


Jetzt wurde es langsam dunkel und überall gingen die Lampen an. 
Eine wunderschöne Stimmung.



Und jetzt müsst ihr ganz stark sein.
In Brügge gibt es unendlich viele Schokoladenläden, manchmal drei direkt nebeneinander. Sie sind ganz unterschiedlich. Von alter Einrichtung bis hochmodern sieht man alles.
Und das Angebot ist riesig. In vielen Läden ist alles so liebevoll arrangiert. Es macht einfach Freude, nur zu gucken. Denn alles kaufen geht eh nicht.



Und für Weihnachten kann man sich auch eindecken.


Die Preise sind ganz schön gesalzen.
Aber sieht das nicht schön aus?






Der Sinn von zuckerfreien Süßigkeiten erschließt sich mir nicht so ganz.





Ich bin ganz verliebt in diese Stadt.


Ich hätte hier die ganze Nacht gucken können.



Und jetzt nochmal der Blick aus dem Fenster.
Und jetzt wird geschlafen. 😁


* ♥ *