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Donnerstag, 3. August 2017

Tiere im Garten



Dieser etwas eigenartige Sommer, wenn man dieses Wetter überhaupt so nennen kann,
nimmt mir manchmal die Lust, die Blumen zu fotografieren. Vieles ist vermatscht und verblüht schnell.

Aber es gibt ja auch anderes. Neulich saßen zwei Amseln auf der Trennwand. Die eine hatte rote Beeren im Schnabel. Doch bis ich die Kamera zur Hand hatte, war sie weggeflogen. Schade. Sie wäre ein schönes Motiv gewesen. Die andere hatte da schon wesentlich mehr Ausdauer.




Es ist ja nicht so, dass wir nur Regen hätten, nein, manchmal scheint auch die Sonne.
Und dann sind die Insekten da.



Auch sie müssen die wenigen Sonnenstunden nutzen.


Heute wollte ich die Pflanzen unter der Überdachung gießen. Ich habe dann aber erstmal die Kamera geholt und das Fröschlein abgelichtet. Ich habe dieses Jahr ziemlich viele Frösche im Garten. Meist sehe ich sie, wenn ich mit dem Rasenmäher unterwegs bin. Sie bringen sich dann in Sicherheit. Es sind sehr kleine Exemplare. Dieser hier ist schon ziemlich groß.



Mit Frosch wollte ich die Kanne nicht nehmen, aber er hatte Erbarmen und hüpfte weg.


* ♥ *

Kommentare:

  1. Liebe Margrit, wir hatten letztes Jahr eine Kröte, die rund um den Miniteich lebte. Ich fand das toll. Heuer scheint der Teich nicht von Amphibien genutzt zu werden. Eigentlich sehr schade. Die Tierchen hast Du super erwischt.

    LG Kathrin

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  2. Mit Tierfotos, liebe Margrit, ist es wie mit Kinderfotos.
    Sie berühren unser Herz.
    Zu diesem 'eigenartigen' Sommer hätte ich auch einiges zu sagen.
    Das Schlimmste ist, dass der Herbst schon im Anmarsch iat, obwohl
    ich persönlich vom Sommer noch nicht viel hatte.
    Ein schönes Wochenende wünscht Edith

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  3. Margrit, ist das ein Frosch oder eine Kröte? Ich kann das immer nicht unterscheiden. Wir haben hier kaum welche. Nur Schlangen und Schnecken!
    Das Wetter ist ätzend, heute Morgen hab ich erst mal bei 12 Grad meine Terrasse genossen.

    Sigrun

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    1. Ich kann es auch oft nicht unterscheiden. Aber es gibt Merkmale. Da dieses Tier hüpfte, was Kröten nicht können, gehe ich davon aus, dass es ein Frosch ist. Und die Kleinen, die im Garten rumhüpfen, sind bestimmt Frösche, so weit wie die hüpfen.

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  4. Es gibt zum Glück einige Pflanzen, denen der Regen nichts anhaben kann und dazu zählt auf jeden Fall der Storchschnabel Rozanne. Er scheint das geradezu zu mögen. Bei dir muss es aber ganz schön arg sein, wenn schon die Frösche im Garten herumhüpfen...:-)
    Ich freue mich, dass ich hier gerade so wenig gießen muss...meistens nur die Töpfe.
    LG Sigrun

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  5. Stockrosen scheinen wirklich eher in die Tiefe zu gehen....ich habe sie schon oft in Städten in kleinsten Ritzen an der Häuserwand gesehen. Schneewittchen muss ich mir merken....hab sie schon mal in einer Schaugärtnerei hier bewundert.

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