Donnerstag, 20. April 2017

Frühling, ...........


........... eigentlich. Aber auch wir hatten in den letzten Nächten Frost. Aber ich hatte Glück. Während in südlicheren Gefilden alles weißgeschneit war, hatten wir "nur" Nachtfrost. Meinen Dahlientopf habe ich abgedeckt und meine große Topfhosta auch. Alles andere musste ihn ertragen.
Ich denke, in den Beeten hatte ich keine Ausfälle, wobei ich einige Pfingstrosen noch beobachten muss.


Endlich, endlich blüht auch die Felsenbirne.
Ich habe noch eine, aber die haben wir vor zwei Jahren runtergeschnitten und sie muss erst noch wieder ein bisschen hübscher werden.



Ich liebe die zarten Blüten.




Meine Platterbse, vor drei Jahren aus der Gärtnerei neben dem Karl-Förster-Garten mitgebracht, wird größer und fängt auch an zu blühen. Hier sind mir diese Pflanzen irgendwie noch nie über den Weg gelaufen. Ich würde glatt noch welche kaufen.


Ganz langsam kommen auch die Farne.


Die Helleboren stehen in voller Blüte und unter einer Pflanze habe ich Sämlinge entdeckt. Ich hab mich riesig darüber gefreut und hoffe, dass sie irgendwann mal blühen werden. Schade, dass ich viel Geduld haben muss.


Der Rhabarber ist bald erntereif.

Und jetzt hoffe ich auf einen Tipp:
dieses Moos - ich denke, dass es eine Moosart ist - habe ich neuerdings in mehreren Beeten. Es lässt sich, anders als das normale Moos, schwer entfernen. Es ist ja nicht hässlich, aber überall brauche ich es nicht. Was kann ich da tun?


* ♥ *

Kommentare:

  1. Dieses Moos kenne ich nicht und kann dir daher nicht raten. Wie interessant, dass bei dir die Felsenbirnen jetzt erst blühen - bei uns sind sie durch. Das erklärt auch, warum bei mir so viel erfroren ist, es hatte viel mehr ausgetrieben.

    Sigrun

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  2. Liebe Margrit,
    dann hast du aber Glück gehabt ;-))). Es wäre auch total schade um diese filigranen Blüten der Felsenbirne gewesen. Die Platterbse könnte mich auch interessieren. Wie dieses Moos heißt, weiß ich leider auch nicht. Ich glaube, so etwas wächst im "Rasen" meiner Nachbarn. Wenn es zu mir "übersiedelt" zupfe ich es (mühevoll) heraus. Wir werden keine Freunde.
    Ein schönes Wochenende und
    viele liebe Grüße
    Ursula

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  3. Oh, Deine Felsenbirne blüht erst jetzt? Unsere ist schon lange verblüht und ich hoffe sehr, dass die Fruchtansätze beim Frost der vergangenen Nächte keinen großen Schaden genommen haben. Bei uns ist die Natur schon sehr weit gewesen und hier ist wie bei Sigrun viel erfroren.
    Liebe Grüße
    Inge

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  4. Liebe Margrit,
    bei der Moosart kann ich dir auch keinen Tipp geben, vielleicht mal beim Staudengärtner nachfragen. Deine Felsenbirne hat zauberhafte Blüten, hier hat der Frost den Hortensien arg zugesetzt...die oberen Blätter sehen erbärmlich aus.
    Ein schönes Wochenende,
    Marita

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  5. Hallo Margit,
    bei deinem Moos kann ich dir nicht helfen. Es sieht aus wie Sternmoos, ich bin mir aber nicht sicher.
    Bei den Platterbsen könnte ich dir helfen, wenn du in der Nähe wohntest. Ich grabe jedes Jahr mehrere Pflanzen aus. Dann müssten sie nicht auf den Kompost. Die Platterbsen vermehren sich hier über Samen. Gern schicke ich dir welchen, allerdings erst im Herbst.
    Am besten schickst du mir eine Mail, dann sehen wir weiter.
    Viele Grüße,
    Anette

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  6. Liebe Margrit, ich bin auch schon gespannt, wo es bei mir überall Schäden geben wird. Im Moment kann ich es noch nicht abschätzen. Auch nächste Woche ist es noch kühl und nass. Wann ist endlich Schluss mit diesem Wetter?

    LG kathrin

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  7. Liebe Margit,

    ohja die Felsenbirne blüht zu schön, wir haben auch eine im Garten und ich mag sie sehr gerne. Sie ist schon ziemlich gross, deswegen mussten wir letztes Jahr auch ein paar dicke Triebe zurückschneiden. Aber sie hat dieses Jahr trotzdem wieder wundervoll geblüht, ein sehr zuverlässiger Strauch.

    Blumige Grüße
    von Anke

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  8. Liebe Margrit,
    ich habe mir Dein Moos jetzt genauer angeschaut und ich denke es ist das goldene Frauenhaarmoos...Allerdings gibt es alleine in Deutschland über 1100 Moosarten...und da ist eine Zuordnung nicht ganz so einfach...Aber allen Moosarten ist eines (mal mehr mal weniger) gemeinsam: Moose sind sog. Zeigerpflanzen. Sie zeigen feuchte, meist stark beschattete, leicht saure und vor allem nährstoffarme (meistens fehlt der Stickstoff!) Böden an...
    Wenn Du das bestätigen kannst, kann ich Dir nur empfehlen, verändere diese Bedingungen (sofern das möglich ist...) und Dein Moos wird sich zumindest reduzieren...Will heißen - entziehe ihm seine geliebten Lebensbedingungen, so dass es sich nicht mehr wohl fühlt...dann wird es von alleine zurückgehen...
    Also kalken, mit Stickstoff düngen, für mehr Sonne sorgen (u. U. den ein oder anderen Schattenspender entfernen...?), den Boden drainieren...Das alles sind geeignete Maßnahmen, um die Bodenverhältnisse nachhaltig zu verändern...
    Es wäre schön, wenn Du mich wissen ließest, was Du nun tun wirst und welchen Erfolg Du damit hast...
    Alles Liebe
    Heidi

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