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Freitag, 27. Januar 2017

Gent/Belgien


Heute möchte ich mit euch Gent in Belgien erkunden. Anfang September waren wir für einen Nachmittag auf der Fahrt von Aachen nach Brügge dort. Das Auto wurde in einem Parkhaus abgestellt und los ging es.


Gent ist die drittgrößte Stadt Belgiens und liegt in Flandern. 
Sie hat gut 250 000 Einwohner.
Und eine wunderschöne historische Innenstadt. 
Wer sich über die Stadt informieren möchte, kann das hier tun.
Wir hatten das nicht getan und gingen etwas planlos durch die Stadt. Aber trotzdem haben wir viele schöne Ecken entdeckt. Und einen Teil möchte ich euch zeigen.



Das ist die Sint-Niklaaskerk


Gent hat sehr viele historische und zumeist denkmalgeschützte Häuser.
Man kann sich mit Pferdekutschen durch die Stadt fahren lassen oder mit der Straßenbahn. Man kann aber auch den Straßenmusikern zuhören. Die Einheimischen fahren auch viel mit dem Fahrrad.



Man kann auch mit Ausflugsbooten die Stadt erkunden oder sich in den zahlreichen Gastronomiebetrieben ausruhen. Immer wieder trifft man auf Grachten.


Es gibt so viel zu sehen und bei schönem Wetter, wie wir es hatten, ist die Stadt ein Traum.



Es gibt belebte Straßen, aber auch sehr ruhige Ecken mit sehr viel Flair.


Die Burg Gravensteen ist eine der größten Wasserburgen Europas.



Rechts der Graslei mit Gildenhäusern


Wir kamen später noch einmal an der Sint-Niklaaskerk vorbei und gingen hinein.




In Gent und später auch in Brügge fielen mir die vielen Menschen auf, die auf ihr Smartphone starrten. Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene. Sie spielten Pokemon -Go.
So extrem habe ich das hier nie wieder gesehen.

* ♥ *

Montag, 23. Januar 2017

Als die Nähmaschine .........


......... neulich sowieso auf dem Tisch stand, habe ich dann gleich noch einige Utensilos genäht. Und es ist immernoch Stoff da. Ich nehme sie ja gerne für meine Strickprojekte. 
Sockenstrickzeug passt da gut rein.




* ♥ *

Freitag, 20. Januar 2017

Aachen, Tag 2


Am zweiten Tag hatten wir ein bisschen mehr Zeit und so machten wir uns auf, 
die Stadt weiter zu erkunden.

Hier sehen wir die Wandelhalle mit dem Elisenbrunnen und davor ein Wasserspiel.


Nachlesen kann man hier


Das Aachener Theater



Viele Gebäude kann ich gar nicht mehr benennen, aber ich weiß noch, dass das bestrickte Fahrrad zu einem Wollladen gehörte, aus dem ich mir Sockenwolle mitnahm.





Der Puppenbrunnen, an dem die Figuren bewegliche Glieder haben.


Das historische Rathaus. 
Es steht auf den Fundamenten der damaligen Königshalle Karls des Großen.


Durch ein offenstehendes Fenster ergatterte ich einen Blick,
 ja, vermutlich auf ein Trauzimmer.


Der Dom war größtenteils eingerüstet, deshalb habe ich da auch kaum Fotos. 
Aber von innen muss man ihn gesehen haben. Wunderschön.
Er wurde 1978 als erstes deutsches Monument in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. 




Den Domschatz schauten wir uns auch an.
Informationen hier


Und durch ein Fenster konnte man den Innenhof des Gebäudes, 
den Domhof, sehen.


Wir wanderten dann noch zu einem Stadttor, dem Marschiertor.
Nachzulesen hier
Aber dann mochten meine Füße irgendwann nicht mehr.

* ♥ *


Montag, 16. Januar 2017

Ich hatte Besuch


Vorhin war eins der Eichhörnchen wieder da. Wie jeden Tag. Neulich habe ich mal zwei gleichzeitig gesehen, aber meistens ist nur eins zur Zeit da. Es sitzt dann dick und breit im Vogelfutterhäuschen und die Vögel warten in gebührender Entfernung, bis es satt ist. Da ich das weiß und auch weiß, dass das Eichhörnchen auch Hunger hat, wird die Schüssel immer entsprechend gefüllt. Ich freue mich ja, wenn es kommt. Vorhin saß es unter dem Futterhaus und fand offenbar noch eine Menge.
Und ich stand hinter der Tür und knipste. Wenn man sich gaaaaaaaaaanz langsam bewegt, bleibt es auch sitzen. Nur schnelle Bewegungen bemerkt es und dann ist es auch ganz schnell weg.















Übrigens, die Blumenzwiebeln, die ich neulich hereingeholt hatte, blühen zum Teil schon.


* ♥ *