Mittwoch, 29. Juni 2016

Meine Kartenkiste .......


.......... war fast leer und ich brauchte dringend Nachschub.
Lange hatte ich keine Karten mehr gebastelt. Momentan stricke ich lieber.
Ich habe im Spätsommer auf der Kreativmesse in Hamburg gekaufte Stempel, 
die noch nie benutzt wurden und die kamen zT jetzt zum Einsatz. Ebenso Motivpapiere.
Ich denke, die nächste Messe Ende August werde ich nicht besuchen. Ich habe so viel Bastelmaterial rumliegen, dass man meinen könnte, ich wäre süchtig. :D





* ♥ *

Sonntag, 26. Juni 2016

Stockrosen


Vor etwa 20 Jahren bekam ich von einem Bekannten ein paar Stockrosensamen. Ich warf sie auf dieses wirklich schmale Beet neben der Garage und hoffte, dass ein paar von ihnen zu Pflanzen werden würden. Seit dieser Zeit blühen hier jedes Jahr die Stockrosen. Immer in verschiedenen Rosatönen. Besonders gerne mag ich die ganz dunklen.






Die zartrosa Blüten sehen alleine nicht so toll aus, 
aber in Verbindung mit den anderen Farben passt es.



Ich muss sie zwar immer anstäben, sonst behindern sie das Garagentor, aber ich denke, 
viel anderes würde hier nicht wachsen. Mir ist hier auch schon einiges eingegangen. 
Rosen und Clematis wollten hier nicht gedeihen. 
Die Stockrosen vertragen sich mit dem Wein, und das von Anbeginn an.
Vielleicht liegt es daran, das dieses eine Südwand ist und es dort schon sehr warm wird.
Im Garten blühen die Stockrosen viel später.

* ♥ *

Freitag, 24. Juni 2016

Abgebrochen .........


........ durch den Regen.
Gestern standen die Malven noch wie eine Eins, heute Morgen lagen die meisten Stiele platt auf dem Boden. Viele konnte ich stäben, aber zwei waren richtig umgeknickt. Also kam die Schere zum Einsatz ............



.......... und ich konnte eine Vase füllen.



Meiner "Elfe" hat der Regen auch nicht wirklich gutgetan.
Als ich vorhin bei meiner Schneckenjagd an ihr vorbeiging, sah ich, 
dass ein dicker Zweig abgeknickt war.



Also kam wieder die Schere zum Einsatz und nun steht sie im Flur.


Der Vorteil ist, dass ich nun nicht jedes Mal nach draußen gehen muss, 
wenn ich den Duft schnuppern möchte. Der ist nämlich echt schön.




Den Mohn, den ich vorhin kurz vor einem neuen Regenguss geknipst habe,
muss ich noch zeigen. Ich hatte im Spätwinter die Mohnsaat gefunden und noch ausgebracht. Irgendwann sah ich ganz viele kleine Mohnpflänzchen. Wo die geblieben sind, weiß ich nicht. Es sind nur ganz wenige groß geworden. Leider. Dafür sind die Blüten sehr schön.


* ♥ *

Dienstag, 21. Juni 2016

Weiße Rosen ...



... leuchten ganz besonders schön.
Ich habe fünf weiße Rosen, aber zwei davon blühen noch gar nicht. Swany und Roy Black. Die beiden zeige ich dann zu einem späteren Zeitpunkt.

Momentan blüht Bobby James. Leider nur einmalblühend hat er in den letzten Jahren unsere Blutpflaume erklommen. Jedes Jahr gab es bisher mehr Blüten.

Diese Rose zählt zu den Multiflora Ramblerrosen.
Die Blüten sind etwa 4-5cm im Durchmesser und haben gelbe Staubgefäße.
Einen Duft konnte ich noch nicht feststellen.



Die kleinen schwarzen Käfer sind vermutlich Rapsglanzkäfer.


Schneewittchen blüht und blüht und blüht.
Sie steht seit vielen Jahren an der Ostseite des Hauses und blüht durch. 
Keine meiner Rosen blüht so üppig. Offenbar habe ich damals die Kletterrosenversion
erwischt, denn es wird nur eine Höhe von 1.50m angegeben und meine erreicht locker das Doppelte an Höhe. Das Schild gibt es aber schon lange nicht mehr. Es ist eigentlich auch egal, denn so haben auch alle Nachbarn was davon.



Viele Blüten habe rosa Sprenkel.
Ich habe gelesen, dass es auch eine Rosafarbene gibt und ich hoffe, 
sie mutiert nicht noch irgendwann.


So macht das Nachhausekommen besonders viel Freude.



Eine namenlose weiße Rose, die leider auch nur einmal blüht, hat jetzt wohl endlich den Standort gefunden, an dem sie mehr als eine Blüte hervorbringt. Ich habe schon oft überlegt, sie rauszuschmeißen, aber an den Standort könnte ich ja keine neue Rose pflanzen. Also bleibt sie, denn die Blüten gefallen mir ja eigentlich.

* ♥ *

Samstag, 18. Juni 2016

A rainy day in New York


Was macht man an einem regnerischen Tag in New York? Man schnappt sich den Schirm und überlegt, was man indoor machen könnte. Museumsgänger sind wir nicht, aber die New York Public Library kannten wir noch nicht. Also los. Und so furchtbar doll regnete es auch gar nicht.
Wir gingen die Avenue of the Americans = Sixt Avenue hoch und erreichten erstmal den 
Bryant Park.



Überall in der Stadt findet man so kleine grüne Oasen. 
Manche sind noch viel, viel kleiner, aber immerhin grün.



Tische und Stühle stehen überall bereit, aber bei der Nässe saß dort niemand.


Rund um den Park gibt es alte Gebäude, aber auch viele neue, gläserne Bauten.





An den Park grenzt die Bibliothek.


Hier saß bei dem Schietwetter sogar ein Klavierspieler, 
der ein paar Zuhörer um sich gescharrt hatte.



Die Library ist beeindruckend.
Hohe Räume, hier der Flur im ersten Stock, Gemälde, dunkles Holz, Marmor.

Wer Interesse hat, kann hier ein bisschen nachlesen.





Einer der Arbeitsräume






Noch ein Lesesaal
Es sah aus wie bei Harry Potter.


Der Haupteingang an der Fifth Avenue



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