Montag, 31. August 2015

Heute, ...............


............... am letzten Augusttag,
schien hier im Norden nochmal die Sonne.
Es war warm, auch bis in die Abendstunden. Trotzdem konnte man den Herbst deutlich sehen.

Die Sonne brachte es an den Tag. Überall glitzerten die Spinnenweben.
Lange Fäden hingen in der Luft und in einigen Netzen saßen die dicken Spinnen 
und warteten auf Beute.










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Im letzten Post hatte ich geschrieben, dass ich Pflaumenkuchen backen wollte.
Wie ihr seht, habe ich das auch getan. Lecker. Das Rezept gibt es HIER

 * ♥ *

Samstag, 29. August 2015

Ich fürchte, ............


................ der Herbst kommt mit Riesenschritten angelaufen.

Die Herbstanemonen blühen dieses Jahr besonders schön.


Limelight ist eine Pracht. Diese Ecke gefällt mir richtig gut.


Eine rosa Ecchinacea ist mir geblieben.

Der späte Phlox.

Biene an Sedum. Sie finden noch lange Futter bei mir.


Die Hortensien verblühen langsam.
Aber ich kann mich nicht aufraffen, sie zu schneiden, um einen Kranz zu binden.
Vielleicht genieße ich dieses Jahr die Blüten bis zum Schluss.

Mary Rose will es nochmal wissen.

Eine Rispenhortensie steht in voller Blüte.


Und hier hatten wir Besuch an der Edeldistel.
Wer sich da allerdings bedient hat, weiß ich nicht.
Der Schmetti wollte, solange ich in der Nähe war, seine Flügel nicht öffnen.



Die Libellen zeigen sich auch meistens, wenn der Sommer fast vorbei ist.


Und ja, es gibt auch gelb in diesem Garten.
Nur wenige Rudbeckien stehen hier, aber ich mag sie. Sie dürfen bleiben.


Auch auf dem Wochenmarkt merkt man, dass der Herbst kommt.
Die ersten Zwetschgen werden angeboten und am Wochenende werde ich auch welche kaufen. Jetzt ist mir nach wochenlangem Beerenkuchen nach Pflaumenkuchen.
Und die ersten Suppentomaten gab es. Zwei Kilo überwiegend Minitomaten wurden geputzt, geschreddert und zur Suppe verarbeitet. Bei unseren Temperaturen kann man sie jetzt schon essen. Ein paar Portionen wurden eingefroren für den Winter.


Und ich kann an meiner Decke weiterarbeiten.
Im Sommer war es einfach zu warm dafür, da sie jetzt auch schon so groß ist, 
dass sie mich beim Häkeln wärmt.


* ♥ *

Donnerstag, 27. August 2015

Güstrow .............


................. muss noch ein bisschen warten. :)
Denn diese Fotos sind nur jetzt aktuell.

Kurz hinter Güstrow kamen wir an einem riesigen Feld mit vielen Malefizsteinen vorbei. Das Licht war so schön, also musste mein Mann fast eine Vollbremsung hinlegen, 
weil grad eine Haltebucht in Sicht kam. Und davon gibt es ja nicht so viele an schönen Stellen.



In Mecklenburg-Vorpommern gibt es viele riesige Felder, noch aus DDR-Zeiten. Ich weiß nicht, wie sie bewirtschaftet werden, ob von einzelnen Landwirten oder von Gemeinschaften. 
Eindrucksvoll sind sie schon.




Auf der Karte sah ich, dass es im Ort Dobbertin ein Kloster gibt.
Das wollte ich gerne sehen.
Allerdings wusste ich nicht, dass der Gebäudekomplex gar kein Kloster mehr ist, sondern eine vom Diakoniewerk geführte Behinderteneinrichtung. Die Historie dieser Einrichtung liest sich sehr interessant.
Wir hätten die Kirche besichtigen können, waren aber noch von drei Stunden Güstrow mit Kopfsteinpflaster etwas fußkrank und gingen deshalb nur einmal durch das wunderschöne Gelände.

Sehr idyllisch am Dobbertiner See gelegen macht diese Einrichtung einen guten Eindruck.



Auch das Dorf, das wir ja nur bei der Durchfahrt sahen, gefiel mir.
Es hätte sich gelohnt, auch dort einen Rundgang zu machen. 
Aber unsere Füße wollten nur noch nach Hause.
Nachtrag: Der Ausdruck Malefizstein kommt von dem Spiel Malefiz, dessen Steine von der Form her genau so aussehen wie die Strohballen.

* ♥ *

Montag, 24. August 2015

Ein Punkt ............

.............. in Mecklenburg-Vorpommern.
Am Freitag, dem letzten Urlaubstag meines Mannes machten wir einen Ausflug. Wir wollten nach Güstrow, denn das kannten wir noch nicht.
Bei uns ist immer der Weg das Ziel und so fuhren wir zwar das erste Stück auf der Autobahn, aber dann hinter Schwerin, bei Crivitz wollten wir nicht so fahren wie das Navi. Wir bogen ab in die Wallachei und erwischten eine wunderschöne Allee, wie sie für Mecklenburg typisch ist. Diese hatte auf einige Kilometer sogar Kopfsteinpflaster. 
Davon wird es wahrscheinlich nicht mehr so viele geben.
Das Wetter war traumhaft und von diesem Punkt musste ich einfach ein paar Fotos schießen.



Die Straße heißt vermutlich mittlerweile anders, denn eine mit dieser Bezeichnung konnte ich bei Maps nicht finden.
Sie verläuft aber zwischen Crivitz und Weitendorf, am Standortübungsplatz Dabel vorbei.



Ein Blick über die riesigen Felder, die es hier gibt.



Wild gibt es hier auch, wir sahen kurz vor unserem Halt ein Reh.



Ordentlich durchgeschüttelt ging es dann weiter nach Güstrow, 
aber davon ein anderes Mal mehr.


* ♥ *

Donnerstag, 20. August 2015

Wo ist die Maus?


Heute Nachmittag war ich zufällig auf der Terrasse, als Lizzie mit einer Maus im Maul an mir vorbeischoss. Ich machte sofort die Terrassentür zu, denn wir hatten es auch schon, dass sie eine Maus ins Haus brachte. Und das brauchen wir ja nun gar nicht.
Sie legte die Maus aber am Rand des Beetes ab, um mit ihr zu "spielen". Doch die Maus hat sie wohl ausgetrickst, denn Lizzie war auf einmal bös am Suchen.


Rein ins Beet und hüpf, raus aus dem Beet.
Keine Maus.
Ich wusste gar nicht, dass Katzen fliegen können.


Vielleicht ist sie hier?


Oder hier?


Lizzie saß eine Weile im Beet und war nicht zu sehen.
Plötzlich kam sie wieder rausgehüpft und ich hatte im richtigen Moment den Finger am Auslöser.


Die Maus ist immernoch weg.


Ratlos.


Hast du meine Maus gesehen?
Nein, hab ich nicht und wenn, würde ich es nicht sagen.


Ein letzter Versuch, aber die Maus blieb verschwunden.
So musste ich wenigstens nicht die Mäusereste entsorgen.


* ♥ *