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Montag, 9. November 2015

Sockenparade


Nebenbei entstehen aus Resten Kindersocken.
Ich kann ja immer so schlecht ohne irgendwas in der Hand rumsitzen.
In Ermangelung eigener Enkel werden sie an Flüchtlingskinder verteilt.





Ganz kleine Handschuhe für das zu erwartende Flüchtlingsbaby.
Noch braucht man sowas bei unseren fast sommerlichen Temperaturen ja nicht, aber das kann sich schnell ändern.

 * ♥ *

Kommentare:

  1. Wie süüüß! Ich hatte mal eine Freundin, die hat aus den Resten immer Socken für meine Enkelinnen gestrickt. Mittlerweile sind sie aber aus dem Alter raus.

    Meine Hände sind immer mit Büchern belegt.

    Sigrun

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  2. Niedlich die kleinen Söckchen und Handschuhe!
    LG Marita

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  3. Hallo Margrit!
    Ganz zauberhaft schön sind deine Handarbeiten geworden. Und die Empfänger werden sich bestimmt sehr darüber freuen.
    Lieben Gruß Gudi

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  4. Als ich aus meinen Sockenwollresten Kindersocken strickte, hatte ich noch keinen Enkel. Aber irgendwann war er da. Und nach und nach holte ich die Söckchen aus dem Schrank und probierte sie ihm an. Es ist eine gute Idee, sie Flüchtlingskindern zu spenden. Und so übst Du schon mal für den Ernstfall und eigene Enkelkinder. Liebe Grüße Edith

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  5. Wie schön - ich stricke auch grad Socken aus Resten - für meine Enkeltochter. Nikolaus naht...
    Wenn die Familie "durchgestrickt" ist, werde ich auch weiterstricken - für Flüchtlingskinder.
    Macht Spaß, nicht wahr?
    LG Heidi

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