Montag, 20. Juni 2011

Juniblüten

Momentan blüht so viel. Diese Fotos sind innerhalb der letzten acht Tage entstanden. Zwischendurch haben die Rehe sich mal wieder an Rosen, Glockenblumen und Phlox sattgefressen, aber sie haben auch eine Menge übriggelassen.

Manche Pflanzen sind dieses Jahr so richtig durchgestartet. Dazu gehören die pfirsichblättrigen Glockenblumen. So viele hatte ich noch nie.

Diese Taglilien - namenlos- passen farblich so gar nicht. Aber endlich, endlich blühen sie so, wie ich es mir immer vorgestellt hatte. Dabei stehen sie schon Jaaaaaaaahre im Garten. Dieser Platz scheint ihnen zu gefallen.

Meine Clematis´ -hier Piilu- sind alle ein bisschen mickrig.

Die kleinblütige Juanita wird überreich blühen. Sie ist voller Knospen. Früher mochte ich diese kleinen Blüten nicht, aber jetzt sehe ich das anders. Außerdem scheinen die Rehe sie nicht zu mögen.

Auch der rote Mohn gehört nicht so richtig in mein Farbschema. Aber was soll´s. Ich liebe ihn trotzdem. Und er ist ja kein Dauerblüher.

Die ersten Stockrosen an der Südwand blühen. Eine sogar nur in einer Steinritze, nicht mal im Beet.. Faszinierend, wie wenig sie brauchen.

Meine Wassertonnendeko kommt jetzt auch endlich in die Hufe. Englische Geranien und blaue Petunien.

* ♥ *

Freitag, 17. Juni 2011

Heute gesehen in Hamburg

Heute sah ich in der Stadt bei der Europapassage an der Bergstraße diese behäkelten Laternenmasten. Sie gehören zu einer Kunstaktion der Künstlerin Yutta Saftien im Rahmen der Hamburg Art Week. Gerade vorgestern hatte mir eine Freundin einen Link zum Thema Yarn Bombing geschickt. Tolle Sachen sind da weltweit entstanden. Die Arbeiten der Künstlerin gehören allerdings nicht zum Yarn Bombing, sondern haben einen kommunikativen Ansatz. Sie will auch Menschen zum Mitmachen anregen.


* ♥ *

Freitag, 10. Juni 2011

Behäkelte Bügel und Karten

Letzte Woche habe ich für eine Freundin zwei Bügel behäkelt. Sie wünschte sich welche für ihre Seidentops, doch ich hatte es noch nie gemacht. Im Netz wird man aber fündig. Nun fehlten nur noch die Bügel. Die fand ich aber in der Garderobe meiner Arbeitsstelle und konnte sie mitnehmen. Glück gehabt. Denn solche einfachen Bügel sind schwer zu kriegen. 

Auch ein paar Karten wurden benötigt. Diese war für einen jungen Mann zum Abitur.
Diese für eine Blogfreundin.
Ein Tag entstand auch noch.
Und diese Karte bekam die Bügelfreundin.
* ♥ *

Donnerstag, 2. Juni 2011

Hamburg - alt und neu

Letzten Sonnabend wollten wir auch mal Hamburg-Touristen sein. Man kennt fremde Orte ja oft besser als die nähere Umgebung. Wir fuhren also mit der U-Bahn in die Stadt. Mein Mann hatte bei einem seiner mittäglichen Spaziergänge ein anderes Hamburg entdeckt und wollte es mir zeigen. Diese Häuser im Bäckerbreitergang stammen aus dem 18. Jahrhundert. Das Quartier entstand aber bereits im 17. Jahrhundert
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   Weiter ging es in die Peterstraße. Hier wurden Häuser, die woanders abgerissen wurden, wieder aufgebaut. Man bekommt einen kleinen Eindruck, wie es früher dort ausgesehen haben könnte. Das Brahms- und das Telemannmuseum sind hier untergebracht. Andere Häuser sind bewohnt.
 



 

An der Michaeliskirche, dem Michel, gingen wir vorbei Richtung Hafencity. Ab und an muss ich doch mal gucken, was dort so entstanden ist. Die Elbphilharmonie ist schon gut zu erkennen. Neben dem Kreuzschiffanleger steht bis zum 17.Juli ein Riesenrad.

 
Am Himmel waren zwar dunkle Wolken, aber es war trocken, so dass wir einen Blick auf Hamburg von oben werfen konnten. Ich kann diese Fahrt nur empfehlen. Es gibt noch viel zu tun. Viele Baustellen sind zu sehen.
Die Türme der Stadt

Die Artania stand kurz vor dem Auslaufen. Wir wollten nicht warten, da wir den Zeitpunkt nicht kannten. Ca drei Stunden später, nachdem wir Essen waren, hörten wir das laute Tuten. Wir fuhren noch schnell zum Hafen, aber sie war schon vorbeigefahren.
 
Von der Hafencity durch die Speicherstadt wieder Richtung Innenstadt.
 

Schön war´s mal wieder.  

* ♥ *