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Dienstag, 25. Oktober 2011

Ein neuer Schal

Neulich habe ich hier einen Schal gesehen, der mir wahnsinnig gut gefallen hat. Endlich wusste ich, was ich mit der ganzen Sockenwolle anfangen konnte, die ich hier noch liegen hatte. Socken trägt momentan eh keiner hier und so lag die Wolle nur rum. Jetzt nicht mehr, jetzt wärmt sie mich bei dem kalten Wind. Und der zweite Schal ist schon in Arbeit für das große Kind.Danke Barbara.
 

* ♥ *

Sonntag, 23. Oktober 2011

Sonne

Am Mittwoch wachten wir auf und der Himmel war strahlend blau. Wir fuhren zum Schiffsanleger und machten eine Havelfahrt, die Schlösserfahrt. Wir konnten sogar oben draußen sitzen. Nur ganz zum Schluss war es mir einfach zu kalt und ich flüchtete nach drinnen.Nein, oben rechts ist nicht der Petersdom, sondern die Nikolaikirche, die diesem nachempfunden wurde.

Die Erklärungen zu den einzelnen Schlössern und Bauten gab es in Deutsch und Englisch. Ich fand es erstaunlich, wieviel zu sehen war.Unten rechts die Glienicker Brücke
 

Danach gingen wir noch einmal ins historische Zentrum, um es auch bei Sonne gesehen zu haben. Es ist ja doch ein Unterschied. Das Nauener Tor(oben links) erinnerte mich an das Schloss in Inverness/Schottland und später las ich, dass es genau diesem nachempfunden ist.
 
Gerne wollten wir auch Schloss Sans Souci im Sonnenschein sehen. Also gingen wir noch einmal in den Park. Leider reichte die Zeit nicht, auch die anderen Gebäude noch einmal zu sehen.
 

Ich wollte nämlich gerne den Garten von Karl Förster, dem bekannten Staudenzüchter und Gartenphilosophen mit dem Senkgarten sehen. Leider kommen die tollen Herbstfarben auf den Fotos nicht so raus. Ich frage mich, wie es hier wohl im Sommer aussehen mag, wenn es jetzt noch so farbenfroh ist.
 

Sein Haus, in dem er gewohnt hat. Das Grundstück wird jetzt verwaltet und ist frei zugänglich.
 
Nebenan befindet sich eine Staudengärnerei, von der ich mir noch einige niedrige Asternpflanzen mitbrachte. Leider ging es danach wieder nach Hause.  

* ♥ *

Dienstag, 18. Oktober 2011

2. Regentag in Potsdam


Hier würde ich mich an einem solchen Tag verkriechen, aber wenn wir Urlaub haben, wollen wir ja auch was sehen. Also sind wir, wieder bewaffnet mit dem Regenschirm, zum Park Sanssouci gegangen.
Noch nieselte es nur leicht und wir gingen durch eine Allee zumSchloss Charlottenhof.
Hier gab es sogar ein paar Blumenbeete. Ansonsten war der Park fast blumenfrei.
Im Park stehen viele historische Gebäude. Wir versuchten, möglichst viele anzusehen. Dieses ist das Neue Palais mit einem Teil der Uni, an dem gerade gebaut wird. Auch das Neue Palais ist teilweise eingerüstet.
Im Park gibt es etwa 400 Statuen. Am Botanischen Garten gingen wir vorbei zur Orangerie.
 

Mittlerweile war der Regen stärker geworden und wir mussten uns unterstellen. Als wir uns trauten, weiterzugehen, sahen wir die Historische Mühle. Wir stiegen aber nicht hinauf, denn viel hätte man bei dem Wetter eh nicht sehen können.
 
Nun waren wir beim Schloss Sans Souci. Der Blick von oben war schon schön, wäre aber mit blauem Himmel sicher viel schöner gewesen. Unten rechts die Bildergalerie.
 
Die Weinbergterrassen. Die Eiben waren grad gestutzt worden. Einige sahen aber sehr traurig aus.
 
Oben rechts die Hauptallee, die zum Neuen Palais führt. Wir sind über drei Stunden im Park herumgelaufen und haben doch nicht alles gesehen. Auch bei schlechtem Wetter ist es dort schön, aber durch die Feuchtigkeit kann man sich ja nirgendwo hinsetzen. Das merkte mein Rücken doch sehr und wir gingen erstmal ins Hotel.
  Nachmittags fuhren wir - es regnete noch immer - nach Babelsberg. Zuerst in ein Einkaufszentrum, das in meinem, allerdings alten, Reiseführer hochgelobt wurde. Nun, dort war es zwar langweilig, aber trocken.:) Danach gingen wir noch in den historischen Stadtkern. Der gefiel uns auch sehr gut. Dort gibt es ein altes Weberviertel mit hübschen kleinen Häusern, die größtenteil Fensterläden haben. Richtig gemütlich sieht es dort aus.
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Freitag, 14. Oktober 2011

Potsdam bei Regen

Wir wollten schon immer mal nach Potsdam und haben es diese Woche endlich mal geschafft. Leider hatten wir zwei von den drei Tagen Dauerregen. Der Schirm war unser ständiger Begleiter. Aber wir haben trotzdem viel gesehen.
Potsdam, das ist mehr als Sans Souci und das holländische Viertel.
Am Montag sind wir nach unserer Ankunft gleich in den Innenstadtbereich gefahren, um uns das holländische Viertel anzusehen. Viele kleine Hollandhäuschen mit den bekannten Giebeln beherbergen Cafes und kleine Läden. In einem Cafe mussten wir natürlich unbedingt den Käsekuchen probieren. Zehn verschiedene Sorten hatten sie. 

Auch die anderen kleinen Straßen der historischen Altstadt sind trotz Regens sehenswert.
 


Es lohnt sich, in die Hinterhöfe zu schauen. Auch dort gibt es viele Geschäfte.
 
Das Brandenburger Tor. Etwas schief, aber es war schon manchmal blöd, mit dem Schirm in der einen Hand auch noch zu fotografieren.
 
Am Spätnachmittag guckten wir uns noch die russische Kolonie Alexandrowka an.
 
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Sonntag, 9. Oktober 2011

Gedoodelt

Freitag habe ich mich bei schlechtem Wetter mal wieder an den Schreibtisch gesetzt und eine Anregung aus der Stempelecke aufgenommen.

Man muss sich anmelden, um den entsprechenden Thread sehen zu können.
Hier gibt es aber noch einen Blog zum Gucken. Doodling bedeutet kritzeln. Und als ich erstmal angefangen hatte, konnte ich kaum aufhören. :)

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Donnerstag, 6. Oktober 2011

Genähte Karten

Bis Weihnachten ist es ja nicht mehr soooooooooo lange hin und wenn man viele Karten verschicken will, muss man sich beizeiten an die Arbeit machen. Letztes Jahr habe ich aber viel früher angefangen.

Diesmal habe ich Anregungen aus dem Dani-Peuss-Forum versucht umzusetzen. Aber ich glaube, es ist mir auf Dauer zu umständlich, immer erst die Nähmaschine aufzubauen. Da bin ich mit der Klebetube doch schneller.

Der Hintergrund ist aus dem Creadoo-Forum

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