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Samstag, 28. November 2009

Es war einmal..........

............ eine Blutpflaume.
Bis heute Mittag stand sie im Garten.
Sie hatte viele welke Äste,
schon den ganzen Sommer hindurch.
Heute haben wir beschlossen, sie zu entfernen,
weil man jetzt sehen kann, wo man schneidet.
Es steht nur noch ein kleines Stück vom Stamm,
der erst im Frühjahr entfernt wird.
Denn die beiden Clematis, die an der Blutpflaume hochranken,
müssen umgesiedelt werden
und momentan weiß ich nicht, wohin.
Ich hoffe, dass wir dann ein bisschen mehr Sonne im Garten haben.
Sie nahm doch sehr viel Licht weg.
Für so einen kleinen Garten war sie einfach zu hoch.
Aber ich habe mich immer wieder
im Frühling an ihren Blüten erfreut.
* ♥ *

Dienstag, 24. November 2009

Noch mehr Karten

Einige Karten habe ich noch gewerkelt.
Ich zeige hier nicht alle, da sich einige doch sehr ähneln.
Das wird dann langweilig.
Und fertig bin ich noch immer nicht.
Hier zeige ich noch einen Geschenkkarton, den ich Anfang November, natürlich mit Inhalt, verschenkt habe * ♥ *

Mittwoch, 18. November 2009

Gestrickt

So, das zweite Paar ist jetzt auch fertig.
Pulswärmer oder Handschuhe ohne Fingerteil
oder wie auch immer man die Dinger benennen möchte.
Diese behalte ich selber, denn
die Blümchen sind farblich passend zum Schal gehäkelt.
Jetzt warte ich nur noch auf passendes Wetter.
Momentan ist es mir zu warm dafür.

* ♥ *
 

Samstag, 14. November 2009

Zwischen Weimar und Hamburg

Natürlich kann man den Rückweg aus dem Urlaub
in wenigen Stunden über die Autobahn bewältigen.
Das wollten wir aber in dem Fall nicht.
Wir hatten uns noch einige Zwischenstationen vorgenommen
und so fuhren wir über die Landstraßen zuerst nach
Eisleben.
Hier gibt es Luthers Geburtshaus sowie sein Sterbehaus.
Beide haben wir uns aber nur von außen angesehen.
Wir hatten noch einen weiten Weg vor uns
und waren auch etwas museumsmüde.
anklicken --> größer
Nach einem Spaziergang durch die Stadt ging es weiter nach............ ..................Magdeburg.
Zuerst gingen wir in den Dom, der gerade restauriert wird.

In der Nähe entdeckten wir ein wunderschönes Hundertwasser-Haus,
von dem wir vorher nichts wussten. Ich mag diese Bauweise. Sogar der Sanitärbereich ist entsprechend gestaltet. Ob deshalb die Nutzungsgebühr so hoch ist?



Wir mussten natürlich auch einen Blick auf die Elbe werfen, die wir in Hamburg ja öfter mal zu Gesicht bekommen.
Weiter ging es nach
Uelzen.
Und wieder gab es ein Hundertwasser-Werk zu besichtigen, diesmal aber geplant. Den Hundertwasser-Bahnhof wollte ich schon lange mal sehen. Aber es ist mir zu weit, um einfach mal hinzufahren. Auch er gefiel mir sehr gut.

Leider war der Tag insgesamt sehr grau und neblig,
so dass wir von der schönen Landschaft
auf unserem Weg nicht so viel mitbekommen haben.
Immerhin haben wir ungefähr 90km eingespart und
noch einige schöne Orte besichtigen können.
Also:
Der Weg ist das Ziel.
* ♥ *

Montag, 9. November 2009

Mauerfall 1989 - ich war dabei

Am Abend des 10. November 1989, einem Freitag, sagte ich zu meinem damaligen Nochnichtehemann, nachdem in den Nachrichten eigentlich nur immer wieder eine Meldung gebracht wurde: eigentlich müsste man nach Berlin fahren.
Und am nächsten Morgen fuhren wir ganz früh in Hamburg los.
Ich war vorher noch nie in der DDR, außer kurz in Ostberlin.
Deshalb war die Fahrt schon etwas beklemmend.

Die Autobahn Hamburg - Berlin
Auf die Idee waren aber noch viele andere gekommen.
Lange Schlangen vor den Banken für die 100 DM Begrüßungsgeld.
Am Checkpoint Charly Ich sah sehr viele Menschen mit Tränen in den Augen und auchmir liefen die Tränen aus den Augen. Einfach so. Diese Stimmung werde ich nie vergessen. Sie war so emotional. Die ersten Löcher gab es schon in der Mauer und viele hatten Werkzeuge mitgebracht, die geeignet waren, die Löcher zu vergrößern. Hier konnte ich schon einen Blick nach "drüben" werfen. Und es kamen auch Blicke zurück. Alle halfen mit vereinten Kräften. Die Werkzeuge gingen von Hand zu Hand.
Groß ..........
............... und klein trugen ihr Teil bei.
Wo viele Menschen sind,
gibt es an so einem Tag auch viel Müll.
Straße des 17. Juni

Das Straßenschild war schon überklebt worden.
Presse aus der ganzen Welt
war vor Ort.
Der Kudamm war schwarz von Menschen.
Es war einfach nur toll.
Wir mussten weit laufen, um wieder zu unserem Auto zu kommen, das irgendwo am Charlottenburger Schloss parkte. Busse und Bahnen waren hoffnungslos überfüllt.
Aber es war klasse, in dieser Menschenmenge zu gehen. Ich bin so froh, dass wir damals gefahren sind. Es war ein einmaliges Erlebnis, das ich niemals vergessen werde.
* ♥ *

Freitag, 6. November 2009

Die erstenWeihnachtskarten........

.............sind schon länger fertig.
Gestern und heute habe ich auch am Nachmittag gebastelt.
Ich genieße es, wenn ich einfach so drauflosbasteln kann.
Die Anzahl hat sich deshalb gleich verdoppelt.
Aber ich muss ja nicht gleich alle zeigen. =)
Die Stempel sind alle von Bettys Creations
* ♥ *

Montag, 2. November 2009

Erfurt

Ein halber Tag unseres Thüringenurlaubes gehörte Erfurt.
Unten sehen wir die Krämerbrücke, die mich sehr begeistert hat.

Die schmale Gasse beherbergt viele kleine Läden
der etwas individuelleren Art.
Kein Null-acht fuffzehn-Schund, keine Imbisse oder ähnliches.
Alles passend zur Architektur. 
In der Altstadt kann man lange herumwandern und die vielen schönen Fachwerkhäuser bewundern. 
  Erfurt hat recht viele Kirchen. Das Wahrzeichen der Stadt aber sind Dom und Severikirche auf dem Domplatz. Die beiden Kirchen stehen auf dem Domberg
und sind über 70 Stufen zu erreichen. 
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Nachmittags haben wir das von Weimar
nur etwa 10km entfernt gelegene ehemalige
KZ Buchenwald
besucht.
Ich möchte jetzt gar nicht so viele Fotos zeigen, denn ich denke, wer dort in der Nähe ist, sollte sich selbst ein Bild machen. Meine Empfindungen kann und will ich auch gar nicht kundtun. Auf jeden Fall sollte man Zeit mitbringen, denn das Ganze ist nicht mal eben in einer halben Stunde erledigt. 
 

Das Mahnmal, etwas abseits vom Gelände gelegen. Dort gibt es einen eigenen Parkplatz. 
 
* ♥ *