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Donnerstag, 25. Juni 2009

Berlin im Dauerlauf

Mittwoch mussten wir nach Berlin fahren,
weil unsere Tochter für ihr Auslandsjahr ein Visum vom US-Konsulat brauchte.
Da sie einen sehr frühen Termin hatte,
sind wir schon morgens kurz nach vier losgefahren.
Deshalb konnten wir gegen fünf Uhr den Sonnenaufgang in der
Schweriner Gegend bewundern.

Gegen halb zehn war sie fertig und wir konnten in die Stadt fahren. Wir stellten das Auto im Sonycenter am Potsdamer Platz ab............
  ............und gingen zu Fuß zuerst zum Holocaust Denkmal. Viele Schulklassen waren unterwegs, aber nicht nur dort, eigentlich überall in Berlin. Ich kannte das Denkmal nur aus dem Fernsehen und konnte mir nicht so viel darunter vorstellen. Es ist aber schon ein erdrückendes Gefühl, wenn man hindurchgeht. Der Boden ist nicht eben, sondern hügelig angelegt und die Stehlen sind in der Mitte ziemlich hoch, so dass man nur den Weg vor sich sehen kann.
  Ein paar Schritte weiter sind wir am Brandenburger Tor.
  Hinter uns die Siegessäule und eine Ecke weiter eine Gedenkstätte für die Maueropfer.
  Weiter geht es zum Reichstag. Wir hätten etwa eine Stunde warten müssen, um hineingehen zu können, aber so lange wollten wir nicht warten.
  Direkt an der Spree das Kanzleramt.............. 
 
........gegenüber der neue Bahnhof.
Dort fahren die Züge auf verschiedenen Ebenen.
Wir nahmen von dort die S-Bahn zum Kudamm.
Dort umrundeten wir aber nur die Gedächtniskirche
und das Europacenter.
Danach, wir waren doch etwas müde, holten wir das Auto
und fuhren noch zu den Hackeschen Höfen,
die ich gerne sehen wollte.
Das sind mehrere verbundene Höfe
in der Nähe des Alexanderplatzes,
die sehr unterschiedlich gestaltet wurden. Es gibt dort sehr viel Gastronomie und Geschäfte.

Dort aßen wir noch einen Salat
und dann ging es wieder nach Hause.
Immerhin mussten wir noch weit über 200km fahren.
Ich hätte die Strecke nicht mehr fahren können,
aber mein Mann hat uns sicher nach Hause gebracht.
Und ich muss sagen, Berlin ist eine Reise wert.
* ♥ *

Samstag, 20. Juni 2009

Marmeladenzeit

Ich nutze diese Jahreszeit gerne, um aus den Saisonfrüchten Marmelade zu kochen.
Heute habe ich vom Markt Erdbeeren mitgebracht
und Johannisbeeren, ich gestehe, hatte ich noch in der Tiefkühltruhe.
Jeweils 500g...........
............ mit 500g Gelierzucker 2:1 ..........

........... in einem großen Topf zerstampfen oder mit dem Schneidstab weitgehend pürieren. (Auf dem Foto sieht es eher wie Gulasch aus. Image and video hosting by TinyPic ) Dann nach Packungsangabe kochen .......... ............ und in vorbereitete Gläser füllen. Diese nach dem Befüllen auf den Kopf stellen ............... ............. und später mit schönen Etiketten bekleben. Ich habe hier mal ein bisschen mit Etiketten von HIER am PC gespielt. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden. Die Kombination Erdbeer-Johannisbeer schmeckt etwas säuerlich, sehr erfrischend und lecker. Vergangene Woche habe ich auch noch Ananas-Chili-Marmelade gekocht. Dazu 1kg Ananas vorbereitet gewogen pürieren, 1 rote Chilischote entkernen und in feine Ringe schneiden, (ich habe die Schote geviertelt und dann in feine Streifen geschnitten) beides mit 500g Gelierzucker 2:1 in einem großen Topf mischen, nach Packungsanweisung kochen und in Gläser füllen. Solange die Marmelade warm ist, schmeckt sie ziemlich scharf, die Schärfe vergeht aber nach dem Abkühlen.

Guten Appetit

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Für meine neue Cuttlebug habe ich neulich Prägeschablonen bestellt und sie kamen letzte Woche. Allerdings werde ich momentan kaum Zeit finden, sie auszuprobieren. Aber irgendwann wird es auch wieder Bastelwetter geben.

* ♥ *

Dienstag, 16. Juni 2009

Candy bei Betty

Bei Betty gibt es drei niedliche Elfenstempel zu gewinnen.
Da lohnt sich das Mitmachen.
* ♥ *

Samstag, 13. Juni 2009

Juniblüten

Im Juni kann man täglich, achwas, fast stündlich neue Blüten sehen.
Bei jedem Gang durch den Garten hat er sich verändert.
In diesem Jahr habe ich mal wieder richtig viele Fingerhüte.
Die meisten in rosa/lila, nur einen in weiß.
Die Samen werden nach dem Abblühen wieder großzügig in den Beeten verteilt,
damit ich mich auch in den nächsten Jahren an vielen Exemplaren
dieser schönen Pflanze erfreuen kann.
Das eigentlich unscheinbare Gänseblümchen
macht auf Fotos viel her, finde ich.
Mir tut es immer leid, wenn sie beim Rasenmähen abrasiert werden.
Aber sie wachsen ja schnell wieder nach.
Die Rosen sind eine Pracht. Nach und nach blühen sie auf. Mein Schneewittchen sieht zur Zeit wunderschön aus. Sie hat sich an der Hauswand zu einem großen Busch entwickelt.
Ein neuer Gartenstecker bekam heute seinen Platz.
Die Clematis Piilu erobert ein kleines Ilexbäumchen.
Meine Riesenhosta, leider namenlos,
hat zwei Riesenblüten.
Langsam fangen sie an aufzublühen.
* ♥ *

Sonntag, 7. Juni 2009

Cuttlebug und Rosen

Letzte Woche hatte ich einen Arzttermin,
in dessen Nähe einer der wenigen Bastelläden Hamburgs liegt.
Dort muss ich dann natürlich immer gucken, was es so gibt.
Eigentlich wollte ich gar nichts kaufen,
da ich im Sommer nicht so sehr viel bastle.
Zuerst sah ich in einer Ecke die Prägeschablonenvon Cuttlebug.
Und wo die sind, kann ja eigentlich auch das Gerät nicht weit sein.
Ich ließ es mir erklären und da ich schon länger damit geliebäugelt habe,
kaufte ich es mir einfach von meinem Geburtstagsgeld.
Dazu erstmal eine Prägeschablone.
Und zu Hause wurde dann probiert. Eine Karte ist fertig und ich glaube, mit dem Gerät werde ich öfter arbeiten. Und andere Schablonen sind schon bestellt. Ist das Sucht? Neiiiiiiiiiiin. Hier noch ein kleiner Überblick über die momentan blühenden Rosen
Als wir heute vom Urnengang nach Hause kamen,
stand Mama Ente mit 7 Küken vor der Tür.
Solchen Besuch hätte ich gerne öfter.
Süß waren die.
Ich wünsche Euch eine schöne Woche.

* ♥ *

Freitag, 5. Juni 2009

Letzte Eindrücke von New York

Nachdem wir am Ostermontag die Brooklyn Bridge überquert hatten, fuhren wir mit der Subway wieder Richtung Brooklyn, aber noch viel weiter, nämlich an den Atlantik, nach Coney Island.

Hier war ein großer Jahrmarkt mit verschiedenen Karussels und Buden aufgebaut. Eine Freundin erzählte mir dann aber später, dass das eine Dauereinrichtung ist.
Der Weg von der Subwaystation zum Strand war nicht weit. Hier kamen wir uns vor wie in einer anderen Welt. Es fand offensichtlich ein Treffen vieler orthodox-jüdischen Familien statt. Ich kenne mich in der Religion nicht so aus, aber Passahfest und Ostern waren wohl zeitgleich. 
 

Auf der Rückfahrt stiegen wir in Brooklyn in der Nähe der Brücke aus,
um den Sonnenuntergang über Manhattan anzusehen. 
  Ich zeige hier nur eine sehr kleine Auswahl meiner Fotos. Ich habe so viele gemacht, ich zähle sie besser nicht.




Tja, und dann kam der letzte Tag, der Abflugtag. Da wir erst am späten Nachmittag fliegen sollten, hatten wir noch den Vormittag. Wir fuhren zum Rockefeller Center, da unsere Töchter gerne im NBC-Laden T-Shirts kaufen wollten.
Dort gibt es Fanartikel von verschiedenen Fernsehserien. 
 
Dann ging es über die Fifth Avenue zum Central Park.
Ich glaube, in diesem Abschnitt der Straße fehlte kein Markenname. 
 

Ja, und dann ging es mit dem Bus zum Hotel, wo die Koffer auf uns warteten, und dann nach Newark zum Flughafen.
Bye Bye New York
Bye Bye America
Es waren sehr schöne, aufregende, interessante Tage in New York.
Nach dem langen Flug, währenddessen ich nicht schlafen konnte,
es mir viel zu warm war und die Zeit nicht verging, habe ich zuerst gesagt: nie wieder.
Aber mittlerweile würde ich mich wieder ins Flugzeug setzen.
* ♥ *

Mittwoch, 3. Juni 2009

Der Juni fängt gut an

Nämlich mit einer neuen Rosenkugel in lila.
Die letzte ist mir ja leider irgendwann beim Einräumen kaputtgegangen.
Diese ist nun ein schöner Ersatz für eine blaue Kugel,
die neulich den Hagel nicht überlebt hat.
Und ich habe endlich einen weißen Fingerhut.
Rechts ein neuer Gartenstecker mit Solarkugel.
Bisher hat sie noch nicht geleuchtet.
Meine Clematis Mrs Cholmondley ist nun auch durchgestartet.
Der Platz scheint ihr zu gefallen.
Mir gefällt die Farbe so gut.
Diese Pfingstrose habe ich seit Jahren im Garten.
Sie wird jedes Jahr ein bisschen größer und bekommt mehr Blüten.
Hoffentlich werden sie jetzt nicht vom Regen,
den wir ja dringend brauchen, zerstört. Das wäre sehr schade.
Die erste Blüte der Westerland.
Ich habe sie im frühen Frühjahr stark runtergeschnitten,
weil ich die Blüten auf Augenhöhe haben wollte.
Eine einzige Irisblüte habe ich.
Nur weiß ich nicht, ob sie von Zwiebeln stammt
oder von der Iris,
die ich letztes Jahr auf einem Pflanzenmarkt gekauft habe.
Ist ja eigentlich auch egal.
Herzlichen Glückwunsch, Lizzie.
Unsere Mieze wurde gestern 5 Jahre alt.
Hier beobachtet sie gerade ihr Reich von ihrem Lieblingsplatz,
der offenen Terrassentür.
* ♥ *