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Donnerstag, 30. April 2009

Babyboom im Wurzentopf

Meine Wurzen sind in diesem Jahr besonders fruchtbar.
Unzählige Babywurzen
werden zur Zeit von den Mutterpflanzen geboren.
Hier sind sie noch ganz klein, kaum zu sehen.
Sie recken sich der Sonne entgegen.
Auch hier können wir bei der Geburt zusehen.
Ich fürchte, ich werde neue Gefäße besorgen müssen.
Also sollte ich mal wieder einen Flohmarkt besuchen.
So viel neues Leben.
Ist das nicht schön?
* ♥ *

Mittwoch, 29. April 2009

Aprilblüten

Heute zeige ich die am Wochenende geknipsten Blüten. Aber eigentlich hätte ich schon wieder neue Fotos machen müssen. Einiges ist auf-, anderes mittlerweile verblüht. Es geht mir eigentlich ein bisschen zu schnell.
Manchmal stehe ich nur da und versuche, diesen Anblick aufzusaugen.
Dabei kommt er ja wieder. Nächstes Jahr.
* ♥ *

Sonntag, 26. April 2009

Karfreitag in New York

Am Karfreitag, der in Amerika ja kein Feiertag ist,
fuhren wir zum Times Square.
Nun ja, viele Menschen, viele Autos und viele Werbewände.

Ein Hardrockcafe in New York. Da mussten meine Töchter natürlich rein. Und ich auch.
 
Ein Stück weiter das Wachsfigurenkabinett von Madame Tussaud.
  Er wartet auf Kunden. 
 
Danach ging es mit dem Bus zum Central Park.
Ich war schon gespannt.
Noch wenig grün, aber einige leuchtende Forsythiensträucher
und auch sonst nur Pflanzen, die hier auch wachsen.
Aber trotz der noch wenigen Farben im Park sah er doch sehr reizvoll aus.
Ein blühender Rhododendron und einige Parktiere.
Die Squirrel (Eichhörnchen) sind wohl viele Menschen gewohnt.
Sie sind ganz zutraulich.
Ein Reiher und eine Vogelart, die ich nicht kannte.
Der Blick von "The Lake"
Richtung Süden. Im Hintergrund links Cherry Hill, blühende Kirschbäume.

Strawberry Fields
Eine Gedenkstätte für John Lennon.

Belvedere Castle
Ein kleines Schlösschen mit Aussichtsturm.
Gegensätze
Hochhäuser und alte Kirchen.
Immer wieder entdeckt man neue
interessante Gebäude.
New York ist da sehr vielfältig.
Abends mussten wir natürlich noch einmal zum Times Square.
Noch viel mehr Menschen, noch viel mehr Lichter.
Kennt Ihr Forest Gump?
Und seinen Freund Bubba?

Die Subway brachte uns wieder in die Nähe des Hotels.
Selten sieht man sie wohl so leer.
* ♥ *

Montag, 20. April 2009

1. Tag

Heute werde ich über unseren ersten Tag in New York berichten.
Die Subway spuckte an diesem Sonnentag an der Station South Ferry viele Menschen aus, die nur eins im Sinn hatten: einen Platz auf der kostenlosen Staten Island Fähre zu ergattern.
Das war dann auch gar nicht soooooooo schwer, denn die Fähre ist gar nicht so klein.
Leider gibt es kaum einen Außenbereich und der wurde heiß umkämpft.
Aber auf der ca 25 minütigen Fahrt hat man schon Chancen, Fotos schießen zu können.
Ein kleiner Schlenker führte uns an der Freiheitsstatue vorbei. Ich hatte sie mir immer viel größer vorgestellt.

Auch Ellis Island, die erste Station der Einwanderer, bekamen wir zu sehen.
Wir entfernen uns von Manhattan. Bei Sonnenschein ist der Blick einfach nur schön.
  Die Gegenfähre begegnet uns. Auch voll besetzt.
 
Auf Staten Island mussten alle das Schiff verlassen, um dann wieder zurückfahren zu können. Die Giganten erwarten uns wieder.
  Ein Müllschiff bringt die Unmengen an Plastikmüll zu einer eigenen Insel. Es hat mich schon sehr gestört, dass es fast überall nur Plastikgeschirr und -besteck gab. Ich bezweifle, dass es die Karriere "vom Tellerwäscher zum Millionär" noch gibt.
  David und Goliath Das kleine Haus vor den Hochhäusern beherbergt ein Museum, das Kultur, Leben und Geschichte amerikanischer Indianer zeigt.
  Im Battery Park sahen wir lange Schlangen für die Fähren nach Liberty Island und Ellis Island.
 
Am Castle Clinton vorbei gingen wir ein Stück die Promenade entlang.
Jeder genoss das gute Wetter. Allerdings war es nicht so warm, wie es aussieht.
Trinity Church an der Ecke Wallstreet/ Broadway 
 
New York Stock Exchange.
Die Börse.
Uns reichte der Anblick von außen.
Und noch einmal die Rückfront.
Alles war gut abgesichert.
Weiter ging es zum ehemaligen World Trade Center.
Eine große Baustelle.
Hier mochte ich nicht so lange verweilen, denn
mir kamen wieder die schrecklichen Bilder von 2001 in den Sinn.
Unser Weg führte uns zumSouth Street Seaport, direkt am East River.
Von dort hatten wir einen sehr schönen Blick auf die Brooklyn Bridge.
Nachem wir uns am Nachmittag etwas im Hotel ausgeruht hatten,
gingen wir abends zum Empire State Building.
Ich hatte gelesen, dass man am späten Nachmittag hochfahren sollte, um auch den Sonnenuntergang sehen zu können.
Tja, den Sonnenuntergang schafften wir so grade. Es hatte nämlich etwa eine Stunde gedauert, bis wir oben im 86. Stock waren.
Und eins weiß ich jetzt auch, die letzte Szene in "Schlaflos in Seattle" ist ganz bestimmt nicht am Empire State Building gedreht worden. Der Fahrstuhl sah nämlich anders aus. Hier also der Sonnenuntergang über dem Eastriver.
Und der Blick zur Südspitze.
Die kleinen Inseln ganz hinten sind Liberty und Ellis Island
Leider war es schon so dunkel, dass die Fotos nicht so sehr schön geworden sind.
Aber es gibt ja noch die Aussichtsplattform auf dem Rockefeller Center.
Davon später.
* ♥ *

Freitag, 17. April 2009

Ich war noch niemals in New York........

....... stimmt nicht.
Das Lied von Udo Jürgens kann ich jetzt nicht mehr singen.
Über Ostern waren mein Mann, unsere beiden Töchter und ich
für eine Woche in New York.
Endlich hat es geklappt.
Wir wollten ja schon 2001 fahren, alles war gebucht,
aber dann waren die Terroranschläge. Und da sind wir natürlich nicht gefahren.
In den letzten Jahren ging es bei mir aus gesundheitlichen Gründen nicht.
Wir flogen ab Hamburg über Kopenhagen nach Newark.
Wir hatten zwar keine Fensterplätze,
aber über Grönland hatte ich trotzdem das Glück,
ein paar Fotos machen zu können.

Vom Flughafen ging es in die Stadt zur Pennstation, die ganz in der Nähe unseres Hotels lag.
Nebenan der Madison Square Garden. Das ist allerdings kein Garten, sondern eine Mehrzweckarena für Sportveranstaltungen und Konzerte.
Als wir aus der Subway ans Tageslicht kamen, bekamen wir einen ersten Eindruck von dieser aufregenden, lauten, interessanten Stadt.
Vor dem Hotel stand eine der zahlreichen Stretchlimousinen der Stadt.
Aber nicht für uns.
 Auch die vielen, vielen Taxis benutzten wir nicht. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, gingen wir los, um uns einen ersten Eindruck zu verschaffen. Für uns war ja eigentlich schon später Abend, aber dort war es grade mal fünf Uhr. Und sehr müde waren wir nicht.
  Ein erster Blick auf das Empire State Building.
  Immer wieder erschien es hinter den Häusern.
  Eins der typischen Häuser mit Feuerleitern. Davon gibt es sehr viele.
  Wir gingen zum Flatiron Building, das gar nicht so weit vom Hotel weg war. Je näher man ans Haus kommt, desto mehr hat man den Eindruck, dass es eigentlich gleich umfallen müsste.
  So sahen wir schon am ersten Abend einen kleinen Teil des Broadways und der Fifth Avenue.
  Ich werde in der nächsten Zeit immer mal wieder
ein paar meiner über tausend Fotos zeigen. Nein, keine Angst, nicht alle.
* ♥ *