Sonntag, 25. September 2016

West Village-Greenwich Village/NY

In New York gibt es nicht überall Hochhäuser/Wolkenkratzer. Nein, es gibt auch Stadtteile, die kleinstadtmäßig anmuten. So zum Beispiel im West Village, Greenwich Village gesehen. Sobald man von den großen Avenues in die kleineren Nebenstraßen geht, sieht es schon ganz anders aus.




Sogar liebevoll bepflanzte kleine Beete gibt es hier. Dabei ist Platz 
für solche Beete eigentlich Mangelware.


Diese Hauseingänge sehen aus, als könnte jeden Moment Julia Roberts oder Meg Ryan 
aus einer dieser Türen kommen. Manche ihrer Filme spielen ja in so einem Umfeld.


In der Christopher Street, bekannt durch die Schwulenbewegung in den 1970er Jahren, 
gibt es einen klitzekleinen Park, den Christopher Park, mit Skulpturen, die darauf hinweisen.



Es ist hier richtig idyllisch und man würde eigentlich nicht denken,
 mitten in Manhattan zu sein.



* ♥ *

Donnerstag, 22. September 2016

Es blüht ........


........ noch so einiges im Garten und heute, zum Herbstanfang, 
habe ich nochmal einige Blüten mit der Kamera festgehalten. Momentan haben wir gerade mit dem Wetter Glück. Die Sonne scheint viel und es ist überwiegend trocken.

Juanita war damals eine gute Entscheidung. Gesund und blühfreudig begleitet sie mich durch den Sommer und zeigt auch jetzt noch einige Blüten.


Heritage brauchte einige Jahre, bis sie zu meiner Zufriedenheit blühte.


Mary Rose hat zwar Probleme mit der Blattgesundheit, 
aber die Blühfreudigkeit ist klasse.


Die Fetthennen - als ich den Namen das erste Mal hörte, habe ich sehr gelacht. Ich konnte gar nicht glauben, dass Pflanzen so heißen können.
Und jetzt gehören sie zu meinen Lieblingen. Ich habe mehrere Sorten und bin froh, dass die Bienen und Hummeln auf diese Weise noch Futter finden.




Limelight und eine Rispenhortensie sehen noch richtig gut aus, während meine beiden Annabelle überwiegend braune Blütenbälle haben. Allerdings hat meine Annabelle im Topf, die ich erst im Frühjahr bewurzelt dort hineingesetzt habe, stark ausgetrieben. Das ist nächstes Jahr dann vermutlich  auch eine große Pflanze.


Von einer Braut hat The Bride nicht mehr viel. Ein paar weiße Blütenbälle, die etwas zartblau schimmern, ansonsten viele grünliche Bälle, die in rot übergehen. 
Also eine schon etwas ältere Braut. Trotzdem schön. Ich muss sie nach der Blüte stark zurückschneiden. Sie braucht sehr viel Platz. Da sie üppig geblüht hat, konnte ich auch immer mal ein paar Blüten für die Vase schneiden.


Die meisten Phloxe habe ich wegen Mehltau schon runtergeschnitten. 
Es gibt nur noch vereinzelt Blüten.
Die Stockrosenzeit ist auch leider vorbei. Mal sehen, ob ich es schaffe, neue Pflanzen zu ziehen.
Samen habe ich genug.


Astern habe ich in diesem Garten schon so viele gepflanzt und die meisten sind eingegangen.
Nur ein paar ganz Standhafte sind geblieben.


* ♥ *

Samstag, 17. September 2016

Babydecken


Nun ist es da, das Baby der Nichte.
Als meine Schwägerin mir im Frühjahr erzählte, dass sie Oma wird, 
sagte ich spontan: dann nähe ich eine Babydecke.
Ich hatte ja schon ein kleines bisschen Vorerfahrung, weil ich im Winter 40 Decken für Flüchtlingskinder genäht hatte. Die Babydecke sollte aber ein bisschen aufwändiger werden. Ich fand eine Anleitung mit drei Stoffen, die ich für meine bescheidenen Nähkünste praktikabel fand.
Ich fuhr also in die Stadt, um Stoffe zu kaufen.
Wir wussten ziemlich früh, dass es ein Mädchen werden würde und
so konnte ich mich in rosa austoben.


Bevor ich anfing zu nähen, war ich noch beim Schweden und sah dort die Rosalistoffe, die mir für eine Babydecke auch gut gefielen.
Und deshalb wurden es zwei Decken.
Es gibt bestimmt irgendwann noch ein Baby.


Da ich, wie schon geschrieben, nicht so das Nähgenie bin, habe ich geflucht. Die Außennähte waren ja nicht das Problem, aber ich weiß genau, ich werde niemals quilten.


Ich habe die Naht im Nahtschatten nachgenäht. Sieht ja eigentlich ganz einfach aus, aber ich hatte natürlich auf der Rückseite Falten. Trotz sorgfältigen Steckens.
Also musste mehrfach getrennt werden.


Ich denke aber, die kleine Maus wird es nicht sehen 
und trotzdem Freude an ihrer Kuscheldecke haben.

* ♥ *

Samstag, 10. September 2016

Chinatown/NY

Chinatown ist ein Stadtteil im südlichen Manhattan.
Ich war ja noch nie in China, aber so ähnlich muss es dort auch aussehen.
Nur, dass hier manchmal auch ein paar englische Wörter zu finden sind.



Der Columbuspark scheint ein beliebter Treffpunkt zu sein.
Hier wird gespielt, geklönt, musiziert.


Chinesische Musik ist für meine Ohren echt gewöhnungsbedürftig.
Aber in diesem Park gibt es fast nur Chinesen und ich denke, sie finden hier ein Stück Heimat.
Die Frau sang ein chinesisches Lied.


Ich hatte den Eindruck, dass die hier wohnenden Menschen ihre Freizeit 
auch gerne in einem Stückchen Natur verbringen.



Hier gibt es viele Feuertreppen an den Häusern.


Es gibt für uns ungewöhnliche Dinge zu kaufen.



Ich weiß nicht mehr, was das für eine Frucht ist. Ich sah sie an einem Obst/Gemüsestand.





Selbstbedienung



Das ist nicht so ganz mein Geschmack.



Ich weiß nicht, wie echt dieser Goldschmuck ist.


Auf jeden Fall ist es schon interessant, diesen Stadtteil zu erkunden.

* ♥ *

Dienstag, 6. September 2016

Ground Zero/NY


Mit der U-Bahn ging es dann zum Ground Zero. Wir hatten eine Metrokarte für 7 Tage und haben sie oft genutzt. Trotzdem hatte ich jeden Tag zwischen 14 und 16 tausend Schritte auf meinem Schrittzähler. Aber man muss auch laufen, wenn man etwas sehen will.


Da ist es, das neue World Trade Center.

Das ganze Gelände ist sehr schlicht, aber auch sehr schön gestaltet. Anstelle der alten Gebäude gibt es zwei große Wasserbecken, an deren Rand die Namen der 9/11 Opfer  stehen.



Drumherum steht das neue World Trade Center und noch einige andere Gebäude. 
Einige sind auch noch im Bau.










Das hat mich besonders berührt.



An diesem Tag war es etwas nieselig, deshalb sind wir an 
einem anderen Tag zur Aussichtsplattform hochgefahren.


Das Dach des 9/11 Memorial Museums ist als Engelsflügel gestaltet.

* ♥ *